Pellet-Anlagen

Ökologisch und voller Energie

Der nachwachsende Rohstoff Holz ist ein effizienter Energieträger und erfreut sich wachsender Beliebtheit als Heizquelle, zumal das Heizen mit Pellets einfach zu handhaben ist. Die Lagerung der Pellets erfolgt meistens im Keller oder in einem Erdlager. Durch eine Schnecke oder ein Saugsystem werden sie dann zum Brenner der Zentralheizung befördert.

Am Tag entstehen lediglich 0,5% Asche, die regelmäßig entfernt werden muss. Die Entsorgung der Asche kann über die Biotonne erfolgen oder aber man benutzt sie als idealen Dünger für den Garten.

Umweltfreundlich und günstig

Pellets werden aus Holz oder Sägenebenprodukten hergestellt und unter starkem Druck gepresst. Als Bindemittel dient das holzeigene Lignin, sodass keine chemischen Bindemittel eingesetzt werden müssen.
Die Produktion findet meist in regionalen Sägewerken statt, was die Pellets zu einem günstigen und umweltfreundlichen Heizmittel macht. Die Kosten einer Pellet-Anlage liegen etwas über denen einer konventionellen Heizungsanlage. Je nach Ölpreis und Verbrauch der Bewohner kann sich eine solche Anlage schon nach ein paar Jahren bezahlt machen. Der Einbau dieser Anlagen wird zudem vom Bundesamt für Wirtschaft bezuschusst.

 

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